Homöopathie

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Bewährte Indikationen

Grundlagen & Anwendungen

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Was heißt „Bewährte Indikationen“?

Eine Therapie setzt eine Anamnese und klinische Diagnose voraus, um den Aufwand der Behandlung abschätzen zu können. In der homöopathischen Praxis erfolgt danach in der Regel eine Repertorisation, um das geeignete Arzneimittel zu bestimmen. Dieser Aufwand kann ganz erheblich sein, besonders bei den langwierigen, chronischen Erkrankungen. Bei akuteren Erkrankungen, lässt sich der Weg zur Arzneimittelwahl oft auch abkürzen. Man geht hier von der gesicherten Diagnose, sprich Indikation aus und wählt ausgehend von der Indikation das dazu passende Arzneimittel. Dieses Vorgehen hat sich bewährt und es gibt auch eine Vielzahl von Werken, die so vergehen. In den Fußnoten (3-6) werden dazu ein paar Werke genannt.

Vorbemerkung zur Anwendung

Die Anwendung der Homöopathie setzt eine gesicherte Diagnose voraus sowie ein ausreichendes Verständnis der Grundlagen. Man überlege sich gut, wenn man eine Selbstmedikation vornehmen will, ob man mit den Grundbegriffen der Homöopathie ausreichend vertraut ist oder ob man nicht doch besser einen Homöopathen aufsuchen sollte.
Die Grundbegriffe der Homöopathie unterscheiden sich von der gängigen wissenschaftlichen Auffassung. Soweit diese unerlässlich sind, werden sie auf der Seite der » Indikationen erklärt und Quellen der Literatur genannt. Bedenken Sie weiterhin, dass Sie in Eigenverantwortung handeln. Diese Website ist zur Aufklärung, Erweiterung und Vertiefung der Kenntnisse konzipiert.
Die Angaben zur Dosierung sind Richtwerte und dienen der Orientierung. Da es in der Praxis kein starres Schema bezüglich Potenzhöhe und Gabenhäufigkeit gibt, sollten diese Angaben den Erfordernissen angepasst werden.

blühender Garten

ÜBER MICH

Bild des Autors dieser WebsiteIch wurde 1953 in Sulzburg, Südbaden geboren, wo ich auch Kindheit, Jugend und zwei Berufsjahre als Feinmechaniker verbrachte.

Von 1978 bis 1985 studierte ich Chemie in Konstanz und Freiburg. Im Anschluss an das Studium erhielt ich eine Anstellung als Diplom-Chemiker im Landesamt für Wasserhaushalt und Küsten in Kiel. Ich führte das Zentrallabor und war zuständig für die Bestimmung organischer Schadstoffe und Schwermetalle im Küstenbereich von Nord- und Ostsee sowie der Fließgewässer in Schleswig-Holstein. Ich erstellte Gutachten und wissenschaftliche Berichte zum Zustand dieser Gewässer.

In dieser Zeit in Kiel reifte mein Entschluss mich ganz der Naturheilkunde zu widmen. Ich wechselte nach Mannheim, um hier 1990 das Studium der Naturheilkunde an der Fachschule für Naturheilkunde aufzunehmen. Parallel dazu nahm ich eine Assistenzstelle beim Kollegen Salzwedel in Weinheim an.

1994 schloss ich die Schule für Naturheilkunde mit der Zulassung zum Heilpraktiker ab. Es erfolgte die Gründung einer eigenen Naturheilpraxis in Mannheim mit den Schwerpunkten Homöopathie, Phytotherapie, Naturheilverfahren und Neuraltherapie.

2001 begann ich mit der Entwicklung einer eigenen homöopathischen Software im Kreis meines damaligen Lehrers Girthen, die ich bis 2018 weiterführte.

Seit 2017 lebe ich nun im Ruhestand von einer, sagen wir mal, mäßigen Rente.

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