Fractal als Resonanzstruktur
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 ALFRED KUBIN

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Ringelreihe Dieser Blog ist ein Experimentierfeld für Form und Inhalt meiner täglichen Betrachtungen. Ich laboriere hier und entstaube, extrahiere, fermentiere, destilliere, zirkuliere und fülle meine Essenzen in diesem Kanal ab.
Ich bin ein Freund der Evolution, die spirituell, psychologisch, physiologisch und an der Basis und damit grundlegend materiell ist. Aber im Unterschied zur Naturwissenschaft beginnt hier die Evolution nicht mit einem Großen Blubb, sondern transzendent und wird dann in der Natur offensichtlich, wo dann auch die kleinsten Teilchen „geboren“ werden. Diese haben nichts im Sinn als zu tanzen und am liebsten im Ringelreih.

29.10.22

Glaube an das Pharmakon

Arzneischrank Die Medizin beruht auf Versuch und Irrtum. Der Arzt zielt mit einem Medikament auf eine Krankheit und trifft hier und verfehlt dort. Die Fehler kommen auf den Friedhof und schweigen, die Treffer werden geschätzt, berechnet und zu einer Wissenschaft systematisiert. So bleibt die Medizin im Grunde ein steter Versuch im guten Glauben und mit vielen Irrtümern - und nebenbei ein lukratives Geschäft der Pharmaindustrie.
Arzneimittel sind unentbehrlich geworden. Wir alle fordern sie. Unser Körper hat die Kunst verlernt, ohne Medikamente gesund zu werden.
Der moderne Mensch lacht nicht selten über den primitiven Aberglauben des indischen Hirten, der, vom Fieber befallen, sich in den kühlen Strom eines Flusses setzt und frei und gesund wieder aufsteht. Würde der gebildete Mann von heute dasselbe tun, ginge er zugrunde, nicht weil das gleiche Mittel den einen umbringt und den anderen heilt, sondern weil unser Körper vom Mainstream und so von unserem Verstand mit falschen Gewohnheiten unaufhörlich konditioniert wird.
5.10.22

Uroboros

Uroboros Ein Drachen ist gekrönt und beißt einem zweiten, ungekrönten in den Schwanz, der wiederum dem ersteren, dem oberen in den Schwanz beißt. Der Kreis ist gebildet, er dreht sich dynamisch, die Schöpfung ist initiiert. Wo ist der Schöpfer? Uroboros ist Schöpfer und Schöpfung in Einem, er beißt sich selbst in den Schwanz. Uroboros ist ein aus sich rollendes Rad und mit dem Rad identisch.
Alles ändert sich und alles dreht sich. Auch der Kosmos. Der Kosmos ist die universelle Ordnung aller Dinge, das eine Gesetz, aus dem sich alle weiteren Gesetze herleiten. Uroboros ist die Eins in der Zahlenreihe, mit der sich die übrigen Zahlen der natürlichen Reihe ergeben. Die Eins ist die erste Zelle der Evolutionsbiologen und der Mensch besitzt mit Variationen ihre DNA bis heute.
Die niedere Natur will gekrönt werden und strebt unbewusst nach der Krone durch Instinkt, durch Intuition, durch Erkenntnis und Erfahrung. Hilfe erhält die niedere Natur durch die höhere, durch Zugkraft und zunehmende Erhellung des Bewusstseins. Uroboros ist Gesetz und Freiheit in Einem, ist Zyklus mit Ei im Zyklus. Uroboros ist das Ding an sich der Alchemie, er ist das Emblem für alles in allem.
5.10.22

Aphorismen I

Nirvana
Sonnenaufgang-Icon Formen ändern sich ständig, manchmal schnell und dynamisch wie tosende Wellen, mal sanft und zitternd wie das leise Kräuseln auf dem See im Morgenwind. Werden die Gedanken leiser, die Emotionen still, der Körper ruhig, dann nähert man sich der Windstille des Nirvanas. Die Sorgen verfliegen, die Meinungen, Vorstellungen, Gedanken versinken im Nichts.
12.9.22

Logik und Magie
Logik-Icon Logik ist das zwingende Rüstzeug der rationalen Vernunft. Magie nutzt die Logik der Vernunft als Mittel der Gestaltung. Sie überschreitet aber gegebenenfalls die Vernunft durch Erkenntnisse aus anderer Quelle und erscheint der Vernunft dann als Wahn.
19.10.22

Gesundheitsindustrie
Gift-Icon Der Mensch ist ursprünglich und von Natur aus robust und könnte zu diesem Zustand zurückkehren. Wirtschaft, Politik und die Posaunen der Mainstream-Medien stehen dem massiv entgegen. Diese Mächte verfolgen ihre eigenen Interessen. Nicht der starke, robuste, widerstandsfähige und souveräne Mensch ist ihr Ziel, ihr Nutzen und ihr Gewinn. Im Gegenteil. Der Mensch wird unaufhörlich mit den Sirenen der Propaganda irregeführt und mit schädlichen Medikamenten malträtiert – immer im Namen der Gesundheit und durch Angstmacherei.
22.10.22

Leben ohne Tod

Frauenschuh Was ist das, was man Tod nennt? Ist er die verdeckte Furcht, die bis zum Ende herrschen will? Ist der Tod die Maske des Terrors, der ultimative Zwang der Natur, dem keiner entkommt?
Die Natur antwortet auf diese Frage mit einem steten Wechsel der Formen in ihren Kreislaufprozessen. Man findet in der Natur lediglich kleine, mittlere und große Zyklen der Erscheinungen in einer dynamischen Zeit und alle Zyklen greifen ineinander. So entsteht das, was man Schicksal, Karma oder Ursache und Wirkung nennt. Da wir in unserer begrenzten Sichtweise nur Ausschnitte erkennen, erscheint uns das Leben mit Anfang und Ende. Und wer möchte schon unsterblich sein in einem hundert Jahre alten Mantel?
In Wirklichkeit kennt die Natur keinen Tod. Der Tod ist lediglich ein Ausdruck für das „Stirb und Werde“, um „eine Formel“ von Goethe zu verwenden. Die Natur bringt das hervor, was wir Leben nennen und nimmt es wieder zurück, was wir Sterben nennen. Die Natur selbst ist dieses „Stirb und Werde“, sie ist der stete Wechsel der Lebensformen in Tag und Nacht. Die Natur schreitet voran von Erfahrung zu immer neuen Erfahrungen, von Erkenntnis zu immer neuen Erkenntnissen. Der Mensch ist aber in seinem jeweiligen Bewusstsein befangen und dadurch in seiner Erkenntnis beschränkt. Dadurch entsteht auch der Schrecken des Todes in unserem Bewusstsein als erste und letzte Täuschung. Am Ende müssen wir den Tod enttäuschen, dann erst endet seine tyrannische Macht, die mit dem Leben alles holen will.
13.9.22

Evolution 2.0

Evolution

Ist die Welt eine unveränderliche Folge gleicher Erscheinungen oder gibt es ein evolutionäres Drängen als vorwärts gerichtete Wirklichkeit? Gibt es ein Anstieg von Entwicklungsmöglichkeiten oberhalb unserer normalen Reichweite, ein Aufflackern eines bewussteren Lebens, wenn zunächst auch nur bruchstückhaft und unvollständig? Die Biologie beantworte das Vorwärtsschreiten des Lebens bejahend. Das Aufflackern eines zunehmenden Bewusstseins ist in der ganzen Natur offensichtlich, wenn die Zeiträume nur groß genug sind. Kurzfristig gibt es auch Stockungen und Rückfälle.
Was ist der Sinn, das grundlegende Prinzip, die logische Folge einer derartigen Entwicklung? Die Biologie ist befangen im Rückblick der Evolution und nicht oder doch kaum geeignet für einen Blick in kommende Möglichkeiten. Die Schatten der Dunkelheit und Unwissenheit müssen für einen solchen Blick erst weichen. Die Antwort wartet auf die Starken, Abenteurer des Bewusstseins und Unerschrockenen; die Antwort wartet auf die Protagonisten. Die Zukunft wartet auf die Entdeckung größerer Erkenntnisse und umfassendere Erfahrungen. In der gewöhnlichen Schulbildung fehlt hierfür der tiefere Sinn und der echte Wille. Vom Blech der Theologen schweige ich ganz, denn außer dem Reim auf Verlogen lohnt sich keine weitere Erwähnung.
Ich schreite alleine vorwärts und halte es bis auf weiteres mit Paracelsus, dessen Motto lautete: niemand sei des andern Knecht, der für sich allein sein kann.
27.9.22

Aphorismen II

Furcht und Wille
Drache Was man fürchtet und worüber man brütet, was sich endlos im Kopf dreht, hilft nicht weiter. Was der Wille an der Oberfläche des Tagesbewusstseins fürchtet, will er doch die ganze Zeit darunter. Das Unterbewusstsein ist mächtiger als die wache Kraft des Intellekts. Doch über dem Wachbewusstsein wartet eine Macht, die stärker ist als das Tages- und Unterbewusstsein zusammen. Diese Macht ist ruhig, still, unscheinbar und liegt wie das Nichts im Koma; sie zeigt sich nur selten wie ein Blitz aus heiterem Himmel.
11.9.22

Aurora
Nordlicht Am Himmel des Nordpols scheint ein geheimnisvolles Licht. Eindrucksvoll in der Dämmerung taucht es das Land in eine glühende Lumineszenz. Es scheint ein Licht der Sehnsucht und Hoffnung. Es ist als wäre die Zeit endlich gekommen, um das Versprechen dieses mysteriösen Lichtes, dieser Aurora borealis, wahr werden zu lassen. Es ist der Gesang der chthonischen Sänger des Nordens. Thors Hammer will den Sieg. Lichtfunken sprühen vom Ambos, wenn sein Hammer niederschlägt. Die Götterdämmerung in Kunst und Religion endet jetzt. Der verderbliche Einfluss der falschen Religion aus der Wüste des fernen Südostens ist am Vorabend verglüht. Aurora verwandelt den Himmel in eine neue Verheißung zauberhafter Lichtfunken.
25.10.22

Nihilismus
Nihilismus-Icon Wenn die Dinge nicht so laufen, wie das unzufriedene Ego es will, kann sich leicht das Gefühl erheben, dass die Arbeit getan ist und dass es nichts Lohnenswertes mehr im Leben gibt; es sei nun besser zu sterben. Wozu ein nutzloses Leben in die Länge ziehen, wenn eine neue Geburt wartet?
Wer aber auf die Mitte seiner Selbst hört, auf die Schritte der leisen Sohlen seiner Seele, findet die Wertschätzung seines Daseins unabhängig von Nutzen und Leistung. In der Stille des Geistes öffnen sich Einsichten jenseits der Richter des Zeitgeistes. Und wer sich endlos mit der Frage des sinnlosen Daseins quält, dreht sich umsonst im Kreis und verfällt leicht der Krankheit zum Tod.
14.10.22

Das Gesetz der Resonanz

FraktalResonanz ist die Überlagerung von mindestens zwei Schwingungen unterschiedlicher Herkunft. Es kommt dabei zu einem neuen Schwingungsblock, einer neuen Vibration. Wenn Menschen zusammenkommen, geschieht das gleiche. Die Auren überlagern sich mehr oder weniger, man spürt eine neue Vibration, einen neuen Spirit, der harmonisch, inspirativ oder auch disharmonisch, erdrückend sein kann.
Es lassen sich grundsätzlich zwei Prinzipien der Resonanz unterscheiden, zum einen das Prinzip des Ähnlichen, das Simile-Prinzip und zum anderen das Prinzip des Gegensätzlichen, das Contraria-Prinzip.
In der Homöopathie wirkt das Simile-Prinzip. Hier kommt es zur Resonanz, zu einer günstigen Wechselwirkung, wenn ein homöopathischen Arzneimittel in seinem Gesamtcharakter mit einem Krankheitsbild weitgehend übereinstimmt. Im Idealfall löscht dabei das Arzneimittel die Krankheit vollständig aus.
Die traditionelle Pflanzenheilkunde nutzt das Contraria-Prinzip. Man stelle sich einen Schuljungen namens Hans vor. Er hat gerade eine Klassenarbeit vermasselt und wird von einem Mitschüler als Dummkopf gehänselt. Er ist niedergeschlagen und klagt zuhause das Leid seiner Mutter, der berühmten Hexe Gretel. Sie bereitet dem Jungen einen Johanniskraut Tee, um sein getrübtes Gemüt wieder aufzuhellen; sie hält sich an das Contraria-Prinzip. Gretel wäre keine Hexe, wenn sie nicht einen Schritt weiterginge. Sie holt aus ihrem Giftschrank ein Bündel getrockneter Pestwurz und reist in die Anderswelt, wo sie den kleinen Mobber mit den ätherischen Kräften der giftigen Pestwurz angemessen einseift, damit er seine Übeltat nicht wiederholt.

6.10.22

Medicus in silva

Hermesstab Die Arzneikunst ist für die Menschheit häufig mehr Fluch als Segen. Durch die technische Entwicklung wurden zwar neue Operationsmöglichkeiten eröffnet, die man nicht missen möchte, aber die Medizin untergräbt auch die natürliche Gesundheit des Menschen, vervielfacht Krankheiten und erfindet aus kommerziellen Gründen neue; sie schürt Angst, untergräbt die natürlichen Abwehrkräfte und pflanzt Abhängigkeit in Geist, Seele und Körper. Sie hindert uns, die natürliche Gesundheit selbst zu erhalten und im Krankheitsfall die Selbstheilungskräfte souverän auf den Plan zu rufen.
Wir schütteln den Kopf, wenn der Wilde seinem Medizinmann blind vertraut. Der Wilde findet heraus, dass er sich oft von einer Krankheit erholt, wenn er eine bestimmte Beschwörung wiederholt; dann glaubt er daran. Der zivilisierte Patient geht zum Arzt und stellt fest, dass ihm dies oder jenes Rezept geholfen hat; dann glaubt er daran. Wo ist der Unterschied? Man kann sagen, dass es der Glaube des Patienten ist, der in den meisten Fällen dem Mittel seine Heilkraft verleiht. Findet aber in der medizinischen Wissenschaft eine Heilung statt, so ist es evident, dass die Heilung aufgrund der ärztlichen Behandlung erfolgte, denn deren Erfolg wurde im voraus doppelblind erwiesen.
6.10.22

GRAFIKEN VON KUBIN

Hexe

Hexe
1948

Walburgisnacht

Walburgisnacht
1920

Entsprungene

Entsprungene
1948

Madam Mors

Madam Mors
1935

Frau Welt

Frau Welt
undatiert

Goggolori

Rasputin
1949

Maradeure

Magnetiseur
1940

Kampfhähne

Kampfhähne
1940

Ziegen

Ziegen
1945

Waldgespenst

Waldgespenst
undatiert

Sterbezimmer

Sterbezimmer
undatiert

Maradeure

Maradeure
1940

Perle

Perle
undatiert

Hungrige und Satte

Hungrige und Satte
1920

Zaubervogel

Zaubervogel
undatiert

KURZBIOGRAFIE VON KUBIN

Alfred Kubin wurde am 10. April 1877 in Leitmeritz an der Elbe in Nordböhmen geboren. Seine Kindheit und frühe Jugend verbrachte er in Salzburg. Er verließ vorzeitig das Gymnasium, brach danach eine kunstgewerbliche Ausbildung ab und auch eine vierjährige Photographenlehre endete mit seiner Entlassung ohne Abschluss.

Im Alter von 20 Jahren erlitt er einen Nervenzusammenbruch in der Ausbildung beim Militär und kam in eine Heilanstalt.

In den Jahren 1900 bis 1904 entstand sein Frühwerk mit eindrücklichen Symbolfiguren, Bilder von Folter, Übermacht und des Ausgeliefertseins. In den Münchner Künstlerkreisen erregten sie Aufsehen und Empörung.

Mit 27 Jahren heiratete Kubin. Er zog mit seiner Frau nach Zwickledt in Oberösterreich, einem einsamen Landsitz, wo er innerhalb von wenigen Wochen seinen Roman „Die andere Seite“ schrieb. Sein Zeichenstiel bildete sich hier bereits aus und blieb sein ganzen Leben charakteristisch.

Beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges erlahmte seine Schaffenskraft. Kubin wurde mehrfach für das Militär gemustert, jedoch jedes mal zurückgestellt. 1916 kam es durch den Kriegstod von Franz Marc zu einem Wendepunkt in seinem Leben.

1922 schrieb Kubin den Essay „Die Kunst der Irren“ nachdem er mit einem befreundeten Arzt in einer Psychiatrischen Klinik in Heidelberg Kunstwerke von Geisteskranken ansah.

1933 veröffentlichte Kubin mehrere Aufsätze, zu denen „Malerei des Übersinnlichen“ und „Dämmerungswelten“ zählten. Die politischen Veränderungen durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten registrierte er abwartend und distanziert.

Zu seinem 60. Geburtstag wurden ihm zahlreiche Ehrungen zuteil. Eine große Sonderschau des Künstlerbundes „März“ wurde eröffnet. In der Albertina Wien fand eine große Jubiläumsausstellung statt. Auch die Prager Secession zeigte eine Kubin-Sonderausstellung.

Im August 1948 starb seine Frau Hedwig nach langer Krankheit.

1949 erschien das Buch von Wolfgang Schneditz mit dem Titel „Alfred Kubin und seine magische Welt.“

1951 wurde Kubin in einem Festakt in der Wiener Akademie der Österreichische Saatspreis für Literatur, Musik und Bildende Kunst verliehen.

Am 20. August 1959 starb Alfred Kubin.

Alfred Kubin
Portrait des Autors dieser Website

ÜBER MICH

Ich wurde 1953 in Sulzburg, Südbaden geboren, wo ich auch Kindheit, Jugend und zwei Berufsjahre als Feinmechaniker verbrachte.

Von 1978 bis 1985 studierte ich Chemie in Konstanz und Freiburg. Im Anschluss an das Studium erhielt ich eine Anstellung als Chemiker im Landesamt für Wasserhaushalt und Küsten in Kiel. Ich führte das Zentrallabor und war zuständig für die Bestimmung organischer Schadstoffe und Schwermetalle im Küstenbereich von Nord- und Ostsee sowie der Fließgewässer in Schleswig-Holstein. Ich erstellte Gutachten und wissenschaftliche Berichte zum Zustand dieser Gewässer.

In dieser Zeit in Kiel reifte mein Entschluss mich ganz der Naturheilkunde zu widmen. Ich wechselte nach Mannheim, um hier 1990 das Studium der Naturheilkunde an der Fachschule für Naturheilkunde aufzunehmen. Parallel dazu nahm ich eine Assistenzstelle beim Kollegen Salzwedel in Weinheim an.

1994 schloss ich die Schule für Naturheilkunde mit der Zulassung zum Heilpraktiker ab. Es erfolgte die Gründung einer eigenen Naturheilpraxis in Mannheim mit den Schwerpunkten Homöopathie, Phytotherapie, Naturheilverfahren und Neuraltherapie.

2001 begann ich mit der Entwicklung einer eigenen homöopathischen Software im Kreis meines damaligen Lehrers Girthen, die ich bis 2018 weiterführte.

Seit 2017 lebe ich nun im Ruhestand von einer, sagen wir mal, mäßigen Rente.

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